Superior Fight School de

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Nobody can stop me

Kampfsportschule in Wiesbaden für Erwachsene, Jugendliche und Kinder

VORTEILE VON KAMPFSPORT

Fördert die Fitness, macht Selbstbewusst, hilft Kindern beim Lernen und macht euch wehrhaft gegenüber Angreifern!Kampfsport Entstehung: Die meisten Kampfsportarten sind in Asien entstanden, es gibt aber auch neuere Stilrichtungen bspw. aus USA sowie Israel.Welcher Kampfsport: Je nach Kampfsportart liegt der Fokus auf dem Kampf mit Waffen, Verteidigung, mentaler Stärke etc. Je nachdem was Sie suchen, eignet sich ein bestimmter Kampfsport mehr als ein anderer.Zur Verteidigung geeignet: Jeder Kampfsport hilft bei der Verteidigung, denn ihr werdet dadurch fitter, erkennt und übt Gefahrensituationen, erlernt Abwehr- und Angriffstechniken.Effektivster Kampfsport: Wenn ihr nur die für den Ernstfall trainieren möchtet, und Fitness und andere Faktoren zweitrangig sind, besucht am besten einen Selbstverteidigungskurs, der speziell auf Verteidigung ausgelegt ist.

RINGEN GRAPPLING

Das Ringen gehört zu den ältesten Sportarten überhaupt. Seine Wurzeln sind im täglichen Überlebenskampf und in den Kämpfen um die Sippenherrschaft unserer Urahnen zu suchen. Bei den antiken Kulturvölkern war der Ringkampf sehr populär. Dies belegen zahlreiche Überlieferungen der alten Ägypter, Perser, Griechen und Römer. Ringen ist ein Kraftsport mit Ganzkörpereinsatz ohne weitere Hilfsmittel. Bei den Olympischen Spielen der Antike gehörte Pale ( Ringkampf ) zu den Disziplinen des Fünfkampfes, war aber auch eine Einzeldisziplin. Seit Beginn der Olympischen Spiele der Neuzeit (1896) gehört Ringen zum Olympischen Programm.

Heute unterscheidet man zwischen zwei Stilarten:

Freistil: Der gesamte Körper, vom Kopf bis zu den Füssen, gilt als Angriffsfläche. Dies gilt im Stand -, wie auch im Bodenkampf.

Griechisch – Römisch (kurz: Greco): Nur der Körper oberhalb der Gürtellinie gilt als Angriffsfläche. Dies gilt im Stand- wie im Bodenkampf:

Oberstes Ziel im Ringen ist es immer, den Gegner für einen sichtbaren Moment auf die Schultern zu zwingen. Durch ständige Weiterentwicklungen der Regeln will das Ringen ein attraktiver, spektakulärer Kampfsport bleiben, der vor allem der beiden Geschlechtern offen steht. Die Wettkämpfe werden in verschiedenen Gewichtsklassen ausgetragen. So haben alle eine Chance, Größe und Gewicht sind nicht entscheidend für den Erfolg. Der Ringsport fördert konditionelle, koordinative, technisch–taktische, psychisch–moralische und geistige Eigenschaften eines Sportlers gleichermassen. Beidseitigkeit ist im Ringsport zwingend notwendig. Daher gibt es keine einseitigen Belastungen des Körpers.

Ein einfacher Sport für alle mit hohem erzieherischem Potenzial!

Der Ringsport verlangt von Einsteigern keine grossen Investitionen. Sie brauchen sich weder eine spezielle Ausrüstung noch teures Material anzuschaffen. Der Ringsport kommt dem natürlichen Bedürfnis von Kindern entgegen, ihre Kräfte zu messen. Durch den vorgelebten Grundsatz „Fairness ist oberstes Gebot“ (die Gesundheit des Gegners geht über den eigenen Erfolg), tragen die Trainer wesentlich zu einer positiven Charakterentwicklung der Kinder bei. Einzel- und auch Mannschaftswettkämpfe in verschiedenen Alterskategorien bieten allen, vom Anfänger bis zum Könner, eine sportliche Herausforderung.

Dank dem Ringsport wird Gewalt und dem Übergewicht der Kinder vorgebeugt.

In verschiedenen Ländern war oder ist Ringen wegen seines großen körper– und charakterbildenden Potenzials Bestandteil der obligatorischen Schulausbildung.

Trainingsszeiten

Mon — Fri 9:00 am — 5:00 pm Sat — Sun Closed

MUAY THAI, K1


Muai Thai (deutsch Thaiboxen) ist eine Kampfkunst und der Nationalsport Thailands, welcher sich im 20. Jahrhundert global verbreitete.

Das Muay Thai entwickelte sich über Jahrhunderte aus traditionellen Kampfkünsten Thailands. Wenn Schwert und Speer unbrauchbar wurden, benutzte der Krieger seine Beine, Fäuste und Ellbogen zum Kämpfen. Die traditionelle Art wird Muay Thai Boran genannt (Boran = traditionell, alt; Wortanleihe aus der Pali-Sprache).

Stilistisch auffällige Merkmale des Muay Thai sind Ellenbogen- und Knietechniken sowie das Clinchen. Eine charakteristische Technik ist der Kick mit dem blanken Schienbein, meist auf den Oberschenkel oder Rippenbereich gezielt. 

Thaiboxen wird aus verschiedenen Motiven ausgeübt, aus Fitnessgründen, als Wettkampfsportart, zur Selbstverteidigung oder als Kampfkunst. In Thailand bekommen die Wettkämpfer häufig einen Teil vom Wetteinsatz und Thaiboxer sind geachtete und geehrte Idole.

Trainingszeiten

Mon — Fri 9:00 am — 5:00 pm Sat — Sun Closed

COMBAT SAMBO


 Sambo (russisch самбо) ist eine russisch-sowjetische Kampfsportart. Sambo hat seine Wurzeln im japanischen Judo/Jiu-Jitsu sowie in den traditionellen Kampf- und Ringerkünsten Europas und des Gebietes der ehemaligen Sowjetunion.  Sambo wurde ab 1923 von der sowjetischen Armee entwickelt, um deren Nahkampfausbildung zu verbessern. Entwicklungsziel war die Verschmelzung der effektivsten Techniken traditioneller Kampfkünste zu einem für die militärische Ausbildung geeigneten System. Die ersten Pioniere des Sambo waren Viktor Spiridonov  und Vasili Oshchepkov. Oshchepkov wurde 1937 auf Befehl Stalins hingerichtet, nachdem man ihn beschuldigt hatte, ein japanischer Spion zu sein. Oshchepkov hatte einen großen Teil seines Lebens in Japan verbracht, wo er direkt mit Jigoro Kano, dem Begründer des Judo, trainierte.  Anatoly Kharlampiev, ein Schüler Spiridonovs, wird offiziell als Gründungsvater des Sambo als Sportart angesehen. Seinem Engagement war es zu verdanken, dass Sambo 1938 vom Sportkomitee der UdSSR als Wettkampfsport anerkannt wurde.

Combat Sambo ähnelt weitestgehend modernen Mixed-Martial-Arts-Wettkämpfen. Die Wettkämpfer tragen Kopfschutz, Zahnschutz, Tiefschutz, Schienbeinschützer und leichte Handschuhe. Die Regeln lassen erheblich mehr Spielraum als jene des Sport Sambo. Erlaubt sind neben Würfen, Fixierungen und Hebeln auch Schläge und Tritte sowie Würgegriffe.

Der Sieg kann in beiden Kategorien entweder durch Punktevorsprung nach Ablauf der Zeit errungen werden oder vorzeitig durch Aufgabe des Gegners (z. B. aufgrund einer Hebeltechnik, im Combat Sambo auch KO), einen sauberen Wurf (ähnlich dem Ippon beim Judo) nach dem der Werfer mit keinem anderen Körperteil als den Füßen den Boden berührt und der Geworfene mit dem Rücken auf dem Boden liegt, oder Überlegenheit (zwölf Punkte Differenz zwischen den Kontrahenten).

Source: http://combat.desantura.de/de/combat-sambo.html

Trainingszeiten

Mon — Fri 9:00 am — 5:00 pm Sat — Sun Closed

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Kampfsportschule in Wiesbaden für Erwachsene, Jugendliche und Kinder

VORTEILE VON KAMPFSPORT

Fördert die Fitness, macht Selbstbewusst, hilft Kindern beim Lernen und macht euch wehrhaft gegenüber Angreifern!Kampfsport Entstehung: Die meisten Kampfsportarten sind in Asien entstanden, es gibt aber auch neuere Stilrichtungen bspw. aus USA sowie Israel.Welcher Kampfsport: Je nach Kampfsportart liegt der Fokus auf dem Kampf mit Waffen, Verteidigung, mentaler Stärke etc. Je nachdem was Sie suchen, eignet sich ein bestimmter Kampfsport mehr als ein anderer.Zur Verteidigung geeignet: Jeder Kampfsport hilft bei der Verteidigung, denn ihr werdet dadurch fitter, erkennt und übt Gefahrensituationen, erlernt Abwehr- und Angriffstechniken.Effektivster Kampfsport: Wenn ihr nur die für den Ernstfall trainieren möchtet, und Fitness und andere Faktoren zweitrangig sind, besucht am besten einen Selbstverteidigungskurs, der speziell auf Verteidigung ausgelegt ist.

RINGEN GRAPPLING

Das Ringen gehört zu den ältesten Sportarten überhaupt. Seine Wurzeln sind im täglichen Überlebenskampf und in den Kämpfen um die Sippenherrschaft unserer Urahnen zu suchen. Bei den antiken Kulturvölkern war der Ringkampf sehr populär. Dies belegen zahlreiche Überlieferungen der alten Ägypter, Perser, Griechen und Römer. Ringen ist ein Kraftsport mit Ganzkörpereinsatz ohne weitere Hilfsmittel. Bei den Olympischen Spielen der Antike gehörte Pale ( Ringkampf ) zu den Disziplinen des Fünfkampfes, war aber auch eine Einzeldisziplin. Seit Beginn der Olympischen Spiele der Neuzeit (1896) gehört Ringen zum Olympischen Programm.

Heute unterscheidet man zwischen zwei Stilarten:

Freistil: Der gesamte Körper, vom Kopf bis zu den Füssen, gilt als Angriffsfläche. Dies gilt im Stand -, wie auch im Bodenkampf.

Griechisch – Römisch (kurz: Greco): Nur der Körper oberhalb der Gürtellinie gilt als Angriffsfläche. Dies gilt im Stand- wie im Bodenkampf:

Oberstes Ziel im Ringen ist es immer, den Gegner für einen sichtbaren Moment auf die Schultern zu zwingen. Durch ständige Weiterentwicklungen der Regeln will das Ringen ein attraktiver, spektakulärer Kampfsport bleiben, der vor allem der beiden Geschlechtern offen steht. Die Wettkämpfe werden in verschiedenen Gewichtsklassen ausgetragen. So haben alle eine Chance, Größe und Gewicht sind nicht entscheidend für den Erfolg. Der Ringsport fördert konditionelle, koordinative, technisch–taktische, psychisch–moralische und geistige Eigenschaften eines Sportlers gleichermassen. Beidseitigkeit ist im Ringsport zwingend notwendig. Daher gibt es keine einseitigen Belastungen des Körpers.

Ein einfacher Sport für alle mit hohem erzieherischem Potenzial!

Der Ringsport verlangt von Einsteigern keine grossen Investitionen. Sie brauchen sich weder eine spezielle Ausrüstung noch teures Material anzuschaffen. Der Ringsport kommt dem natürlichen Bedürfnis von Kindern entgegen, ihre Kräfte zu messen. Durch den vorgelebten Grundsatz „Fairness ist oberstes Gebot“ (die Gesundheit des Gegners geht über den eigenen Erfolg), tragen die Trainer wesentlich zu einer positiven Charakterentwicklung der Kinder bei. Einzel- und auch Mannschaftswettkämpfe in verschiedenen Alterskategorien bieten allen, vom Anfänger bis zum Könner, eine sportliche Herausforderung.

Dank dem Ringsport wird Gewalt und dem Übergewicht der Kinder vorgebeugt.

In verschiedenen Ländern war oder ist Ringen wegen seines großen körper– und charakterbildenden Potenzials Bestandteil der obligatorischen Schulausbildung.

Trainingsszeiten

Mon — Fri 9:00 am — 5:00 pm Sat — Sun Closed

MUAY THAI, K1


Muai Thai (deutsch Thaiboxen) ist eine Kampfkunst und der Nationalsport Thailands, welcher sich im 20. Jahrhundert global verbreitete.

Das Muay Thai entwickelte sich über Jahrhunderte aus traditionellen Kampfkünsten Thailands. Wenn Schwert und Speer unbrauchbar wurden, benutzte der Krieger seine Beine, Fäuste und Ellbogen zum Kämpfen. Die traditionelle Art wird Muay Thai Boran genannt (Boran = traditionell, alt; Wortanleihe aus der Pali-Sprache).

Stilistisch auffällige Merkmale des Muay Thai sind Ellenbogen- und Knietechniken sowie das Clinchen. Eine charakteristische Technik ist der Kick mit dem blanken Schienbein, meist auf den Oberschenkel oder Rippenbereich gezielt. 

Thaiboxen wird aus verschiedenen Motiven ausgeübt, aus Fitnessgründen, als Wettkampfsportart, zur Selbstverteidigung oder als Kampfkunst. In Thailand bekommen die Wettkämpfer häufig einen Teil vom Wetteinsatz und Thaiboxer sind geachtete und geehrte Idole.

Trainingszeiten

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COMBAT SAMBO


 Sambo (russisch самбо) ist eine russisch-sowjetische Kampfsportart. Sambo hat seine Wurzeln im japanischen Judo/Jiu-Jitsu sowie in den traditionellen Kampf- und Ringerkünsten Europas und des Gebietes der ehemaligen Sowjetunion.  Sambo wurde ab 1923 von der sowjetischen Armee entwickelt, um deren Nahkampfausbildung zu verbessern. Entwicklungsziel war die Verschmelzung der effektivsten Techniken traditioneller Kampfkünste zu einem für die militärische Ausbildung geeigneten System. Die ersten Pioniere des Sambo waren Viktor Spiridonov  und Vasili Oshchepkov. Oshchepkov wurde 1937 auf Befehl Stalins hingerichtet, nachdem man ihn beschuldigt hatte, ein japanischer Spion zu sein. Oshchepkov hatte einen großen Teil seines Lebens in Japan verbracht, wo er direkt mit Jigoro Kano, dem Begründer des Judo, trainierte.  Anatoly Kharlampiev, ein Schüler Spiridonovs, wird offiziell als Gründungsvater des Sambo als Sportart angesehen. Seinem Engagement war es zu verdanken, dass Sambo 1938 vom Sportkomitee der UdSSR als Wettkampfsport anerkannt wurde.

Combat Sambo ähnelt weitestgehend modernen Mixed-Martial-Arts-Wettkämpfen. Die Wettkämpfer tragen Kopfschutz, Zahnschutz, Tiefschutz, Schienbeinschützer und leichte Handschuhe. Die Regeln lassen erheblich mehr Spielraum als jene des Sport Sambo. Erlaubt sind neben Würfen, Fixierungen und Hebeln auch Schläge und Tritte sowie Würgegriffe.

Der Sieg kann in beiden Kategorien entweder durch Punktevorsprung nach Ablauf der Zeit errungen werden oder vorzeitig durch Aufgabe des Gegners (z. B. aufgrund einer Hebeltechnik, im Combat Sambo auch KO), einen sauberen Wurf (ähnlich dem Ippon beim Judo) nach dem der Werfer mit keinem anderen Körperteil als den Füßen den Boden berührt und der Geworfene mit dem Rücken auf dem Boden liegt, oder Überlegenheit (zwölf Punkte Differenz zwischen den Kontrahenten).

Source: http://combat.desantura.de/de/combat-sambo.html

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